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Verdrehter und verweigerter Sinn im lyrischen und graphischen Werk Robert Gernhardts. Robert Gernhardts Spiel mit/in Wort und Bild

Jean-Claude Gardes 1
1 Equipe Interdisciplinaire de Recherche sur l'Image Satirique
HCTI - Héritages et Constructions dans le Texte et l'Image
Résumé : Welches Spiel spielt die Literatur? Und wie funktioniert dieses Spiel mit Worten? Germanisten aus ganz Europa und dem Mittelmeerraum sind diesen Fragen nachgegangen, um das komplexe Verhältnis von Literatur und Spiel neu zu ergründen. Ausgehend von anthropologischen Kategorien des Spiels, wie sie Johan Huizinga und Roger Caillois definiert haben, untersuchen sie literarische Texte vom Barock bis zur Gegenwart. Die dabei zutage tretenden Erkenntnisse beziehen sich maßgeblich auf das Spiel mit den Regeln, das Spiel mit dem Unsichtbaren, das Spiel mit ästhetischen und kulturellen Intertexten, das Spiel mit den Verhältnissen sowie auf die Ethik des Spiels und nicht zuletzt auf die Frage: Literatur – ein Spiel ohne Ende?
Document type :
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Complete list of metadatas

https://hal.univ-brest.fr/hal-01120636
Contributor : Emmanuelle Bourge <>
Submitted on : Thursday, February 26, 2015 - 11:38:58 AM
Last modification on : Thursday, March 14, 2019 - 3:16:43 PM

Identifiers

  • HAL Id : hal-01120636, version 1

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Citation

Jean-Claude Gardes. Verdrehter und verweigerter Sinn im lyrischen und graphischen Werk Robert Gernhardts. Robert Gernhardts Spiel mit/in Wort und Bild. Philippe Wellnitz. Das Spiel in der Literatur, Literaturwissenschaft, Frank & Timme, pp.169-192, 2013, 9783865965219. ⟨hal-01120636⟩

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